FAQ CISM

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu CISM

Seit fast 30 Jahren unterstützt die Stiftung Mayday im Rahmen ihres Peer-Support-Programms CISM (Critical Incident Stress Management) Flugbesatzungen, die von belastenden Vor- oder Unfällen betroffen sind. Speziell geschulte Berufs- und Privatpiloten, Notärzte, Flugbegleiter, Rettungssanitäter und Psychologen sind ehrenamtlich im Namen der Stiftung dafür rund um die Uhr in Bereitschaft. Eine intensive Zusammenarbeit und der Erfahrungs- und Informationsaustausch mit internationalen CISM-Teams sorgen für eine weltweite Vernetzung und Versorgung. Wir möchten hier auf Fragen, die im Zusammenhang mit unserer CISM-Tätigkeit immer wieder gestellt werden, eingehen.

Wer ist ein Peer?

Als Peer im Sinne einer Betreuung werden Menschen mit denselben Merkmalen (z.B. Sprache, berufliche Stellung, Kulturkreis) bzw. in derselben Lebenssituation sich Befindende wie der zu Betreuende bezeichnet. Die Stiftung Mayday hat 250 Peers aus allen Bereichen der Luftfahrt, die speziell für CISM-Betreuungen geschult sind.

Was heißt CISM?

CISM ist die Abkürzung für Critical Incident Stress Management und ist eine von der amerikanischen ICISF (International Critical Incident Stress Foundation, Inc.) entwickelte Methode der Betreuung von Einsatzkräften nach kritischen Ereignissen. Sie ist als Standard u.a. durch die Vereinten Nationen (UNO) anerkannt und wird in Krisensituationen weltweit angewandt.

Was ist das besondere Merkmal von CISM-Betreuungen im Rahmen der Peer Support Programme?

Unter CISM-Betreuungen verstehen wir alle Maßnahmen, die wir als Stiftung Mayday unmittelbar nach einem Ereignis ergreifen. Sie werden in aller Regel von Peers als „Erste Hilfe“ durchgeführt und bedürfen in fast allen Fällen (99,2%) maximal 3 Interventionen. Sollte ausnahmsweise (in 0,8% der Fälle) ein größerer Bedarf bestehen, übergeben die CISM-Peers den Betroffenen an unsere sonstigen Peer Support Programme, die im Zweifel selbst eine langjährige Betreuung ermöglichen können.

Das Besondere an CISM-Betreuungen ist, dass sie schnell erfolgen, weniger Interventionen bedürfen und extrem erfolgreich sind.

Welches sind die Hauptmerkmale solcher „Critical Incidents“?

Das Leben oder die Unversehrtheit des Besatzungsmitgliedes oder einer Person in unmittelbarer Umgebung ist oder scheint bedroht. Dabei ist die individuelle Wahrnehmung, nicht die Situation selbst entscheidend. Ein Critical Incident tritt in der Regel plötzlich auf und konfrontiert Betroffene meist mit einem Gefühl großer Hilflosigkeit.

Welche Art „kritischer Vorfälle“ führen zur Aktivierung eines CISM-Teams?

Alle denkbaren als bedrohlich empfundenen Ereignisse können Anlass zum Anruf bei der CISM-Hotline sein. Darunter sind z.B. medizinische Notfälle, Unfälle bei Außenlandungen, sog. „Unruly Passenger“, Rauch und Feuer, umfangreiche Systemausfälle, wetterbedingte Probleme (schwere Turbulenzen, Windscherungen, Vereisungen), Überfälle, Terror und Naturkatastrophen. Auch die innere Anspannung bei vorbereiteten Notlandungen.

Was passiert, wenn sich jemand nach einem „Critical Incident“ über unser Kontaktformular oder bei der CISM-Hotline meldet?

Unser Kontaktformular und der Anrufbeantworter unserer Hotline sind so geschaltet, dass sofort ein CISM-Koordinator gesucht wird. Dieser ruft möglichst umgehend zurück. Er ist speziell geschult und nimmt für die Betreuung eine zentrale Rolle ein, weil er im Gespräch mit der oder dem Betroffenen die weitere Vorgehensweise abklärt und die angemessenen CISM-Maßnahmen einleitet und organisiert.

Was geschieht, wenn man für jemand anderen das CISM-Team alarmiert?

Grundsätzlich erwarten wir, dass Betroffene sich selbst melden. Sollte jemand verhindert sein, bitten wir den Anrufer, einen direkten Kontakt zwischen dem Betroffenen und uns so bald wie möglich herzustellen.

Warum muss man manchmal etwas länger auf den Rückruf warten?

Alle CISM-Koordinatoren stellen sich in ihrer Freizeit zur Verfügung, es gibt keinen konstant erreichbaren Bereitschaftsdienst. Erfahrungsgemäß gelingt in den meisten Fällen ein Rückruf innerhalb weniger als einer Stunde. Die angestrebte Maximalzeit für einen Rückruf von sechs Stunden wurde sehr selten benötigt.

Sind maximal 6 Stunden nicht zu lang?

Nein, in keinem Fall! Da die Verarbeitungsprozesse Zeit brauchen, ist ein noch schnelleres Einschreiten direkt nach dem Ereignis nicht zwingend notwendig. Erfreulich oft ist dabei zu bemerken, dass innerhalb des Kreises der Betroffenen durch ein konzentriertes „Operationelles Debriefing“ die gedankliche Strukturierung des Ereignisses bereits gut vorbereitet ist. Die CISM-Betreuung bezieht dies in ihre Arbeit ein und stellt eine „Erste Hilfe“ dar, mit der die Selbstheilungskräfte Betroffener weiter aktiviert und intensiv unterstützt werden. Ein Ereignis psychisch gut zu verarbeiten braucht eine besonnene Betreuung mit angemessenen Maßnahmen im rechten zeitlichen Rahmen. CISM liefert dazu sehr differenzierte Beurteilungskriterien und gut strukturierte, effiziente Methoden.

Welche CISM-Maßnahmen können ergriffen werden?

  • Kurzunterrichtung („Teaching“)
  • Einzelgespräche („SAFER-R“), telefonisch oder persönlich
  • Operationelles Debriefing („Ops Debriefing“)
  • Kurzintervention („Defusing“)
  • Krisenmanagementbriefing („CMB-CrisesManagementBriefing“)
  • Einsatznachbesprechung („Demobilisation“)
  • Intensivintervention („CIS-Debriefing“)
  • Familien-CISM
  • Weiterleitung („Referral“)

Was ist der Unterschied zwischen einem „Operationellen Debriefing“ und einem „CIS-Debriefing“?

  • Ein „Operationelles Debriefing“ wird direkt nach einem Ereignis durch die betroffene Besatzung selbst durchgeführt, ist zeitlich kurz (15-30 Min.), inhaltlich auf die Schilderung der Fakten und Wahrnehmungen beschränkt und dient der Klärung, ob weiterer CISM-Bedarf besteht.

  • Ein „CIS-Debriefing“ findet i.d.R. erst ab 72 Stunden nach dem Ereignis statt, wird von geschulten CISM-Team-Mitgliedern, die nicht zur Besatzung gehören, durchgeführt, ist zeitlich aufwändig (ca. 1,5 bis 4 Stunden), befasst sich inhaltlich neben den Fakten und Wahrnehmungen auch mit den individuellen Reaktionen auf das Ereignis und zeigt individuelle Maßnahmen zur Aktivierung und Stärkung der Selbstheilkräfte auf.

Welche CISM-Maßnahmen kann ein betroffenes CISM-geschultes Besatzungsmitglied selbst durchführen?

Nur ein „Operationelles Debriefing“ innerhalb der eigenen Besatzung. 
Hilfreich ist immer eine Vermittlung von Informationen über Downloads/Hinweise auf der Homepage der Stiftung Mayday und Verfahrensfragen. Z.B. kann das Handout über Belastungsreaktionen verteilt resp. darauf hingewiesen und Fragen dazu erläutert werden.

Werden CISM-Teams auf Standby gehalten, evtl. an bestimmten Flughäfen oder Flugplätzen?

Nein, das ist allein aus Kostengründen nicht darstellbar. Alle CISM-Team-Mitglieder werden über unser Internet-basiertes System per SMS alarmiert und für den Einsatz aus der Freizeit heraus eingeplant.

Welche Besatzungen werden am Flughafen empfangen?

Grundsätzlich alle, die dies anfragen. Allerdings ist die physische Verfügbarkeit von CISM-Team-Mitgliedern so kurzfristig oft nicht darzustellen. Zunehmend verhindern auch Zugangsbeschränkungen zu sicherheitskritischen Bereichen (z.B. nachts und an Wochenenden/Feiertagen), einen solchen Einsatz, besonders für betriebsfremde CISM-Team-Mitglieder.
Daher ist ein „Operationelles Debriefing“ innerhalb der Besatzung umso wichtiger.

Wer wird über CISM-Maßnahmen informiert?

Alle persönlichen Informationen der Besatzungsmitglieder unterliegen der Schweigepflicht, weil Vertraulichkeit das höchste Gut ist, mit dem wir umgehen. Das CISM-Team gibt keine Auskünfte zum Inhalt und Ausgang einer Maßnahme.

Wann tritt ein CISM-Koordinator mit der Fluggesellschaft in Kontakt?

Ein Arbeitgeber erhält nur dann eine Auskunft darüber, dass wir als CISM-Team aktiv sind, wenn das Ereignis öffentlich bekannt ist und mehr als ein Crewmitglied betreut wird.
Bei der Kontaktaufnahme durch ein einzelnes Besatzungsmitglied wird keinerlei Information weitergegeben. Selbst die Tatsache der Kontaktaufnahme unterliegt der Schweigepflicht.

Wer erhält Feedback über die CISM-Arbeit?

Über die CISM-Arbeit im Einzelfall erhält niemand Feedback. Vertraulichkeit hat auch an dieser Stelle absoluten Vorrang. Die Stiftung Mayday erstellt lediglich summarische und anonymisierte Jahresberichte über Erfahrungen, aus denen sich konkrete Verbesserungen ableiten lassen.

Wie ist es mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen aus einer CISM-Betreuung?

Da wir uns „nur“ um die emotionalen Belastungen nach einem kritischen Vorfall kümmern und uns zur Schweigepflicht bekennen, behandeln wir keine arbeitsrechtlichen Fragestellungen während einer CISM-Betreuung.

Wann wird man vom CISM-Team krankgeschrieben?

Gar nicht. CISM betreut gesunde Menschen, die normale aber unvorhergesehene Reaktionen auf ein abnormales Ereignis haben. Da die Betroffenen gesund sind, kann auch keine Krankschreibung erfolgen. Es kann allerdings sinnvoll sein, eine kurze Erholungspause vor einem nächsten Flugereignis einzulegen, um die (normalen) Reaktionen etwas zu beruhigen. Dies würde dann nach Absprache mit dem Betroffenen als Empfehlung des CISM-Teams an den entsprechenden Arbeitgeber kommuniziert. Ein diesbezüglicher rechtlicher Anspruch besteht nicht.

Welcher juristische Anspruch besteht auf CISM?

Europäische Flugbetriebe mit AOC (Air Operator Certificate – Luftverkehrsbetreiberzeugnis) sind seit 2021 verpflichtet, Peer Support Programme für ihre Piloten vorzuhalten. Die Stiftung Mayday war an der Entwicklung der entsprechenden EASA Vorschriften maßgeblich beteiligt. Ihr seit 1994 bestehendes Programm bildete die Grundlage der entsprechenden Regelungen. 
Für AOCs war es durch die neuen Regelungen und aus Compliance- und Haftungsgründen unumgänglich, Partner zu finden, die dazu Verträge abschließen können. Als eine gemeinnützige Freiwilligen-Organisation konnte dies nicht die Stiftung Mayday sein.
Daher ist aus dem Kreis der Stiftung Mayday heraus die HF Human Factor GmbH als unabhängige Kooperationspartnerin gegründet worden, die sämtliche Verträge bzgl. Peer Support Programmen mit AOCs abwickelt. HF Human Factor GmbH und Stiftung Mayday ergänzen sich seitdem organisatorisch und personell bei den Betreuungen in allen Luftfahrtbereichen.

Was wird gemacht, wenn im Ausland etwas passiert ist?

Wir führen CISM-Betreuungen, abgesehen von einer ersten telefonischen Kontaktaufnahme und Beratung, grundsätzlich erst nach der Rückkehr zum Heimatort durch. Sollte ausnahmsweise akuter Bedarf im Ausland entstehen greifen wir in der Regel auf Schwesterorganisationen vor Ort zurück.

Gibt es ein nationales und/oder internationales CISM-Netzwerk?

Ja, es gibt auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene weitere CISM-Netzwerke.
Sie werden oft anders benannt: Kriseninterventions(KIT)-Teams, Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen(SbE)-Teams, auch Notfallseelsorge-Teams. Wir arbeiten bei übergreifenden Ereignissen selbstverständlich mit ihnen in enger Absprache zusammen.
International sind wir u.a. über die ICISF-International Critical Incident Foundation, die CISM-Teams von Fluggesellschaften und/oder anderer Organisationen (z.B. TWU-Transport Workers Union, ALPA-Air Line Pilots Association, IAOPA-International Council of Aircraft Owners and Pilots Association, SETP-Society of Experimental Test Pilots) vernetzt.

Werden nur Besatzungen von Fluggesellschaften betreut?

Nein, wir betreuen CISM-mäßig grundsätzlich alle betroffenen Fluglizenzinhaber, deren Angehörige und Besatzungsmitglieder, die sich bei uns melden.

Werden auch Nichtmitglieder der Stiftung Mayday betreut?

Ja

Wird man auch mit nichtdeutschem Pass betreut?

Selbstverständlich, denn unsere Stiftungsverfassung erlaubt dies ausdrücklich. Wir sind weltweit vernetzt und tätig. Und wir bemühen uns, auch unter kulturellen und sprachlichen Aspekten immer passende geschulte Peers als Gesprächspartner zur Verfügung zu stellen.

Was passiert mit den persönlichen Daten?

Sie sind nur den aktiv betreuenden CISM-Team-Mitgliedern zugänglich, und auch nur solange eine Betreuung andauert. Die aktuellen europäischen Datenschutzregelungen, z.B. bzgl. persönlichkeitsbezogener Daten werden selbstverständlich angewandt.

Wird bei Bedarf auch langfristig betreut?

Ja. Allerdings leistet die Stiftung grundsätzlich im Bereich CISM nur eine relativ kurze Zeit „Erste Hilfe“. Die Mitglieder der CISM-Teams sind genau darauf vorbereitet und geschult. Sie schaffen es damit, den Anteil der nach kritischen Vorfällen erfahrungsgemäß langfristig Erkrankenden um 80% (von 4% auf 0,8%) zu reduzieren!
Die verbleibenden 0,8%, die einer Therapie bedürfen, werden an Spezialisten vermittelt, die ihnen helfen, möglichst schnell ihre fliegerische Tätigkeit wieder aufnehmen zu können oder entsprechende Alternativen zu ergreifen.

Was ist, wenn ein Vorfall lange zurück liegt?

Liegt ein Vorfall länger als 4 bis 6 Wochen zurück wird im vertraulichen Gespräch mit dem Betroffenen geklärt, ob durch therapeutische Maßnahmen die Reaktionen behoben werden können. Da das CISM-Team selbst nicht therapiert, würde dann im Rahmen des Peer-Support-Programms eine Empfehlung gegeben („Referral“).

Wie oft wird das CISM-Team im Jahr aktiv?

Im Durchschnitt dreihundert Mal, d.h. sechsmal pro Woche wird das CISM-Team derzeit gerufen.

Was kostet ein Anruf?

Es fallen nur die Kosten für den Anruf selbst an. Da jeder Anruf und jede Kontaktaufnahme über unsere Homepage einen Rückruf auslöst, ist der finanzielle Aufwand für Anrufer überschaubar. 

Was kostet mich eine CISM-Betreuung?

Alle Betreuungen werden von den CISM-Team-Mitgliedern kostenfrei für Betroffene durchgeführt. Darüber hinaus entstehende Kosten (z.B. Reise- oder Telefonkosten) werden von der Stiftung Mayday getragen. 
Kosten für CISM-Betreuungen, die für Angehörige von beteiligten Flugbetrieben durchgeführt werden, werden von den Airlines (AOCs) getragen. 

Wer finanziert die CISM-Arbeit?

Im Bereich der allgemeinen Luftfahrt, der Qualitätssicherung, der internationalen Vernetzung und der Supervision der Mitarbeiter trägt sich die Stiftungsarbeit im Prinzip durch Spenden. Im Prinzip deshalb, weil diese Arbeit zum allergrößten Teil durch das Engagement der Menschen getragen wird, die sich ehrenamtlich und mit oft großem Zeit- und Kraftaufwand diesen Aufgaben widmen. Der Wert dieses Engagements beträgt ein Vielfaches von dem, was für die mit den Betreuungen verbundenen Kosten aufgewendet werden muss. Die Stiftung Mayday ersetzt den Betreuenden alle anfallenden Kosten ihrer ehrenamtlichen Arbeit (z.B. Telefon- oder Reisekosten).
Im Bereich der Fluggesellschaften (AOCs) wird die Betreuungsarbeit durch diese selbst über die HF Human Factor GmbH finanziert. Sie war aus dem Kreis der Stiftung Mayday heraus als unabhängige Kooperationspartnerin gegründet worden, um sämtliche Verträge bzgl. Peer Support Programmen mit AOCs abzuwickeln. Organisatorisch und personell ergänzen sich beide Organisationen bei der Betreuungsarbeit.

Woher kommen die Mitarbeiter, wie werden sie ausgewählt?

Die Mitarbeiter im CISM-Team haben sich freiwillig gemeldet und kommen aus allen Bereichen der Luftfahrt. Nach einem Bewerbungsgespräch mit einem fachlichen Leiter des CISM-Teams wird dann in der sehr praxisorientierten Grundschulung ihre Eignung festgestellt.

Welche Ausbildung haben die Mitarbeiter?

Sie erhalten eine dreitägige Grundschulung und dann alle zwei Jahre einen Refresher, alles nach den international gültigen Standards der ICISF und darüber hinaus.

Was kostet die Ausbildung bei der Stiftung Mayday?

Die Ausbildung wird von den beteiligten Fluggesellschaften bzw. der Stiftung Mayday getragen und ist je nach Veranstaltungsort, Anzahl der Teilnehmer und Trainer etc. unterschiedlich teuer.
Auf dem „freien Markt“ bietet die Stiftung Mayday keine Ausbildungen an, vermittelt jedoch erfahrene, ICISF-lizensierte Lehrer, die auf eigene Rechnung ausbilden.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Generell an die Stiftung Mayday.
Email: info@Stiftung-Mayday.de
Telefon: an die Geschäftsstelle zu normalen deutschen Bürozeiten.

Bei Fragen zu CISM wenden sie sich an einen CISM-Koordinator über unser Kontaktformular oder eine der beiden 24/7-Hotlines: +49(0)700 7700 7703 oder +800 7700 7703